Archiv für Kategorie Nachgefragt…

4 Fragen zur EuroShop

Wir sprachen mit Björn Schaper, Geschäftsführer von LA CONCEPT über die EuroShop und das neue Messesystem EXPOMADE.

Herr Schaper, Sie werden mit LA CONCEPT im Februar das erste Mal auf der EuroShop als Aussteller vertreten sein. Was erwarten Sie von der Messe?

Für uns als innovatives Unternehmen ist die EuroShop die ideale Chance dem Markt unsere Neuheiten vorzustellen und Neu- und Bestandskunden anzusprechen. Die vielversprechenden Wachstumsprognosen für die deutsche Wirtschaft in 2011 werden sich aus meiner Sicht auch auf unsere Branche auswirken, zumal viele Unternehmen sich in Aufbruchstimmung befinden und neue Wege suchen, sich am Markt zu positionieren. Die Zeit ist reif für neue, durchdachte Systeme, mit denen wir überzeugen wollen.

Außerdem freue ich mich auf neue Kontakte und den intensiven Austausch mit den zahlreichen internationalen sowie nationalen Gästen und Ausstellern. Denn auch der gegenseitige Meinungs- und Erfahrungsaustausch fördert die Weiterentwicklung.

Worauf dürfen sich die Messebesucher der EuroShop freuen?

LA CONCEPT wird die EuroShop für den Verkaufsstart eines innovativen, mobilen  und digitalen Messesystems nutzen, bei dem sich die Besucher vor Ort von der hervorragenden Qualität überzeugen können. Zusammen mit unserer Schwesterfirma Newroom Media sind wir in der Lage klassische, mobile Messesysteme mit Digital Signage zu kombinieren. So entsteht ein richtungsweisendes Präsentationselement mit modernsten Kommunikationsfunktionen. Denn gerade im digitalen Zeitalter wird die Integration von interaktiven Medien ein immer bedeutenderer Erfolgsfaktor. Bisher wurden diese Möglichkeiten immer nur getrennt vom eigentlichen Messestandkonzept eingesetzt. Die Kombination beider Faktoren ermöglicht jedoch nicht nur eine effizientere Interaktion mit der Zielgruppe, sondern auch eine Verbesserung der Kontaktqualität. Alle Markenbotschaften können auf die digitalen Inhalte abgestimmt werden, generieren eine stärkere Aufmerksamkeit und helfen zudem die Erinnerungswirkung noch intensiver zu unterstützen.

Mit unserem innovativen Messesystem EXPOMADE reagieren wir auf die Bedürfnisse derjenigen Kunden, die mit ihrer zukunftsorientierten Unternehmens- oder/und Produktpräsentation dem Puls der Zeit ein Stück voraus sein möchten. Pünktlich zur EuroShop veröffentlichen wir auch das LA CONCEPT-App für das iPad und bieten in Form dieses interaktiven Beratungstools jede Menge Platz für digitale Produktpräsentationen.

Gleichzeitig zeigen wir an unserem Stand eine „Live“-Interkation mit den neuen EXPOMADE-Profilen: Durch Berührung der farblichen Profile wird in Echtzeit ein Stand in der jeweiligen Farbe gezeigt. Ziel ist es, die vielseitigen Möglichkeiten mit den unterschiedlichen Profilen zu verdeutlichen.

Was ist das Besondere an EXPOMADE?

EXPOMADE ermöglicht „Herausragen mit System“ auf einfache und gleichzeitig anspruchsvolle Art und Weise. Es begründet damit eine neue Dimension mobiler Messesysteme: seine offene Bauweise verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen auf jegliche Flachträger. Die durchgängige Systemnut erlaubt dank Baukastenprinzips individuelle Lösungen. Zudem ist das Handling – von Planung über Transport bis zu Auf- und Abbau – einfach und effizient. Als aufmerksamkeitsstarkes Designelement wurde der Turm als zentrales, erweiterbares Merkmal für die Standgestaltung eingesetzt. Zahlreiche Zubehöroptionen wie bspw. Designablagen, LED-Lichter sowie Theken und Möbel erlauben bedürfnisgerechte Anpassungen. Nicht zuletzt wird die Wirtschaftlichkeit zum unschlagbaren Argument: EXPOMADE ermöglicht 100% Qualität „Made in Germany“ bei gleichzeitig erschwinglicher Preispositionierung. Dazu transparente Kalkulation gemäß Zubehöroptionen, um so bereits kleineren Messebudgets eine hochwertige Präsentationsgrundlage zu bieten.

Die Verschmelzung dieser modernen Standbauweise mit den bereits dargestellten digitalen Vorteilen machen EXPOMADE zum neuen Vorreiter und perfekten Begleiter in der Kategorie innovativer Messekonzepte.

Welche Ziele verfolgt LA CONCEPT für das Jahr 2011?

Die erstmalige Teilnahme an der EuroShop und der erfolgreiche Verkaufsstart von EXPOMADE sind für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie. Die zukünftige Weiterentwicklung von EXPOMADE ist die daraus abgeleitete Konsequenz, denn es handelt sich hierbei ja nicht nur um ein reines Messesystem, sondern ein leistungsstarkes Full-Service-Konzept. So helfen der reibungslose Auf- und Abbauservice, charakteristische (Miet-)Möbel und ein effektives Werbemittelkonzept bei der Realisierung eines optimalen Messeauftrittes. Unser Ziel ist es u.a. schnellstmöglich ein bundesweites Aufbaunetzwerk zu realisieren, um damit einen der Servicekomponenten weiter kundenfreundlich zu optimieren.

Auch unser Händlersystem soll dahin gehend erweitert werden, dass EXPOMADE Vertriebspartner findet, die dieselbe Qualitäts- und Servicephilosophie vertreten. So soll durch ein flächendeckendes Netzwerk eine Verfügbarkeit in Kundennähe sichergestellt werden.

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Nachgefragt,bei…Oliver Fröstl

Wir sprachen mit Oliver Fröstl, Geschäftsführer der LA CONCEPT GmbH & Co. KG, anlässlich des 7. Geburtstages über die Entwicklung von LA CONCEPT und welche Erwartungen er an die Zukunft stellt.

Oliver Fröstl, Geschäftsführer der LA CONCEPT GmbH

Oliver Fröstl, Geschäftsführer der LA CONCEPT GmbH & Co. KG

Herr Fröstl, am 15.05 feiert LA CONCEPT sein sieben jähriges Bestehen. Was unterscheidet Ihr Unternehmen von den anderen am Markt und worin besteht ihr Erfolgsrezept? Ich denke ein großer Unterschied ist unsere Praxiserfahrung im Veranstaltungs- und Promotionbereich, die wir durch unsere Vergangenheit vorweisen können. Dadurch sind wir sensibilisiert, dass auch vermeintliche „Kleinigkeiten“ im großen Ganzen dennoch eine Schlüsselrolle spielen können. 100 Schlüsselbänder an sich sind nicht der große materielle Wert – wenn an diesen jedoch die VIP Ausweise hängen sollen, dann sind sie ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung. So behandeln wir jeden Job mit derselben Priorität. Obwohl wir ein produzierender Betrieb sind, verstehen wir uns dennoch als neutrale Beratungsplattform für unsere Kunden. Markenunabhängig kann sich unser Kunde mit unserem Fach Know-How über potentielle Lösungen informieren und sich für die für Ihn am besten passende entscheiden – True selling als einziger Verkaufsweg für eine langfristige Partnerschaft. Ich glaube das führt zu dem wohl größten Unterschied: Wir vereinen tatsächlich eine Vielzahl von Geschäftsbereichen unter einem Dach. Daher können wir zu Recht behaupten, Full Service aus einer Hand anzubieten. Wir können auch über unsere eigenen Ressourcen hinaus, über unser langjährig aufgebautes Netzwerk, eine allumfassende Betreuung garantieren. Vorteil unserer Kunden ist die Zeitersparnis, da sie nur einen Ansprechpartner briefen und eine ganzheitliche Lösung mit verlässlicher Qualität zu einem sehr guten Preis bekommen. Den Aufwand an Zeit, Kommunikation und Koordination, den ein Kunde betreiben müsste, um in jedem unserer Geschäftsbereiche eine adäquate Alternative zu finden, würde unter dem Strich zu einer wirtschaftlich unrentableren Lösung für ihn führen! Daher möchten wir gerne der Erstansprechpartner für „ALLES WAS WERBUNG BRAUCHT“ für unsere Kunden sein.

Welche Meilensteine gab es in den letzten sieben Jahren? Der Aufbau eines jeden Geschäftsbereiches war immer ein Meilenstein für uns, das ist im verkürzten Zeitstrahl meines Erachtens gut zusammengefasst. Ein weiterer wichtiger Schritt nach der Gründung vor den Toren Kölns war 2005 der Umzug von LA CONCEPT nach Köln, eine sicherlich richtige Standortentscheidung. Aber es gibt auch Meilensteine im zwischenmenschlichen Bereich. Wichtig finde ich, dass wir als ausbildender Betrieb mittlerweile unsere eigenen ehemaligen „Azubis“ in Schlüsselpositionen haben. Diese Mitarbeiter haben den LA CONCEPT Gedanken „Geht nicht – Gibt es nicht!“ von Anfang an verinnerlicht und füllen es heute täglich mit Leben und geben diese Einstellung an Ihre Teams weiter. Der Erfolg der „LA CONCEPT Familie“ und die damit verbundene erfreuliche Entwicklung, gibt uns geschäftsführenden Gesellschaftern die Chance, unseren Mitarbeitern eine gesicherte, aber auch perspektivreiche Zukunft bieten zu können.

Wie sieht Ihr Blick in die Zukunft aus? Auch in Zukunft wird LA CONCEPT nicht stillstehen. Die persönliche Beziehung zu unseren Kunden wird auch weiterhin absolut im Fokus stehen. Weiterentwicklungen in sämtlichen Bereichen sind selbstverständlich um immer Up to Date zu sein. Eine große Aufgabe wird sicherlich die steigende Kombination von interaktiven Digitallösungen mit Messe-, POS- oder mobilen Präsentationssystemen werden. Unser klar definiertes Ziel war und bleibt: Wir wollen erster Ansprechpartner unserer Kunden für „ALLES WAS WERBUNG BRAUCHT“ in allen Belangen bleiben oder werden!

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Nachgefragt bei… Thomas Robl, Leiter der Produktion und Grafik von LA CONCEPT


Herr Robl, Sie sind seit dem 01.03.2010 Leiter der Produktion und Grafik von LA CONCEPT. In unserer Rubrik „Nachgefragt, bei…“ sind Sie somit der dritte LA CONCEPT Mitarbeiter der sich und seine Abteilung unseren Kunden vorstellt. Fangen wir also mit der kurzen Beschreibung Ihrer Abteilung an.

Als produzierender Betrieb bietet unsere Grafik dennoch den vollen Service auf Agenturniveau. Unsere Grafiker beraten unseren Kunden rundum bei allen grafischen Angelegenheiten und Erstellen neben Produktbrandings auch an jedes Corporate Design angepasste Gestaltungen. Falls Kunden noch keine konkrete Vorstellung haben, übernehmen wir die konzeptionelle und kreative Beratung – je nach Bedarf also das „Fullservice Sorglos-Paket“.

Die zweite Abteilung die sich an die Grafik anschließt ist unsere Druckvorstufe & Produktion. In der Druckvorstufe erfolgt die sorgfältige Prüfung aller Daten, damit je nach Einsatzzweck und Produktionsverfahren ein optimales Ergebnis erzielt wird. Im Anschluss werden die hausinternen Druckprozesse eingeleitet. Durch unsere eigenen digitalen Großformatdrucker und eigene Weiterverarbeitung können wir die höchsten Qualitätsansprüche gewährleisten und maßgeblich Einfluss auf die von Kunden benötigte Produktionsgeschwindigkeit nehmen. Der einzigartige Mix zwischen Servicelevel einer Agentur gepaart mit attraktiven Preisen eines produzierenden Betriebes stellen sowohl einen enormen Kunden- als auch Wettbewerbsvorteil dar.

Welchen Service können unsere Kunden von Ihrer Abteilung erwarten?

Selbstverständlich arbeiten auch wir, genau wie unsere Kollegen aus dem Vertrieb, getreu dem Motto „Geht nicht – gibt es nicht“. Wir versuchen jeden Kundenwunsch mit unseren modernen Maschinen, technischen Know-how und unserer Kreativität umzusetzen. Daher können Sie in jeder Abteilung auf die kompetente Beratung unserer Mitarbeiter setzen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Vorstellungen in die Realität umgesetzt werden.
Einer unserer bekannten Services sind unsere 3D Visualisierungen, die alle Wünsche als 3D-Animation realistisch darstellen. So haben wir eine kompetente, allumfassende Produktionsberatung, können ggf. schon im Vorfeld proaktiv auf Änderungswünsche eingehen und sowohl der Kunde als auch wir haben die Sicherheit, dass alle Lösungen 100%ig dem Kundenwunsch entsprechen. Im Endeffekt spart der Kunde sich natürlich viel Zeit und Geld, da mehrmalige, reale Bemusterungen entfallen.

Bei der Farbwiedergabe arbeiten wir auf Basis der ISO Coated Profil der European Color Initiative. Das bedeutet, dass wir mit speziellen technischen Hilfsmitteln die Parameter jedes Materials einlesen (Weißegrad, Tintenaufnahmevermögen, Verhalten bei Hitze, etc.). So wird auf allen Materialien die technisch maximal darstellbare, identische Wiedergabe der Farben garantiert. Für unsere Kunden bedeutet das Verlässlichkeit bei der Einhaltung aller Corporate Design Vorgaben.
Durch die hauseigene Produktion können zudem auch „Schnellschuss-Aufträge“ problemlos in einer hohen Qualität realisiert werden. Kurzfristige Änderungen können durch dieses System bis kurz vor dem Druckvorgang noch rechtzeitig berücksichtigt werden. Unsere Kunden haben einen entscheidenden Vorteil: Sie briefen einen LA CONCEPT Ansprechpartner mit der gewünschten Änderung und dieser übernimmt die Kommunikation innerhalb unserer Abteilungen – das garantiert effiziente und straffe Umsetzung der Kundenwünsche ohne unnötig mehr Ressourcen des Kunden zu binden, indem er mehrere Dienstleister informieren muss.

Wie sieht die Zukunft Ihrer Abteilungen aus?

Die Ziele sind je nach Bereich vielfältig, daher hier nur ein kleiner Auszug.

Im Bereich Serviceoptimierung werden wir mit Sicherheit noch einige kundenfreundliche Features entwickeln, die die Kommunikation und Transparenz der Auftragsabwicklung inklusive Datenhandling verbessern werden. Das soll im Ergebnis dazu führen, dass sich jeder Kunde noch einfacher 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche genau über den Status seines jeweiligen Auftrags informieren kann.

Im produzierenden Bereich wird in Zukunft das Augenmerk unserer Abteilung noch stärker auf der ökologischen Verantwortung von LA CONCEPT liegen. Wir sind uns bewusst, dass umweltfreundliche Drucktechniken, beispielsweise mit wasserbasierter Tinte oder UV-Technik, die Zukunft in unserer Branche sind. Daher werden wir auch in diesem Bereich unsere Pflicht wahrnehmen, ökologische Verantwortung zu zeigen. Neben der stetigen Aufnahme umweltfreundlicher Produkte in das Portfolio ist das der nächste logische Schritt, um eine nachhaltige Produktionskette zu sichern.

Generell ist unser Anspruch immer, uns weiter zu verbessern und unsere Kunden mit der Entwicklung innovativer Lösungen und Ideen immer wieder zu überraschen.

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Nachgefragt…bei Dennis Kirchen

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Dennis Kirchen

Herr Kirchen, Sie sind seit dem 01.01.2010 der Vertriebsleiter der Displayabteilung (Mobile Präsentationssysteme l Messebau | Großformatdruck) bei LA CONCEPT. Zum zweiten Mal wird somit ein Mitarbeiter von LA CONCEPT in der Rubrik „Nachgefragt…“ interviewt.

Beschreiben Sie einmal kurz was die Besonderheit Ihrer Abteilung ist.

LA CONCEPT bietet als Produktionsagentur Systeme aus eigener Produktion an. Nur so können wir die hohen Qualitätsstandards erhalten und weiter ausbauen. Der Vertrieb von Komplett-Lösungen aus einer Hand macht die Besonderheit unserer Abteilung aus. Somit sichern wir unseren Kunden eine 360 Grad Betreuung zu, die allen Aspekten des jeweiligen Marketing-Konzeptes Rechnung trägt. Angefangen von der Produktion über den Aufbau vor Ort bis hin zur Einlagerung der Systeme, wir übernehmen jeden Arbeitsschritt.
Ganz nach der Philosophie „Alles was Werbung braucht“ bieten wir effektive Gesamtlösungen, ganz individuell auf die jeweilige Kundensituation zugeschnitten. Durch die eigene Produktion könne wir kürzeste Liefer- und Produktionszeiten realisieren und auch kurzfristige Aufträge für unsere Kunden umsetzen.

Welchen Service können die Kunden bei Ihnen erwarten?

Neben den bekannten hochwertigen 3D Visualisierungen bieten wir jedem Kunden eine kompetente und umfassende Beratung. Unsere Kunden bekommen einen Ansprechpartner der bedarfsorientiert und marktunabhängig berät. Dabei wird die Kompetenz unserer Mitarbeiter durch regelmäßige Schulungen stetig gefördert.
Aktuell umfasst die Vertriebsabteilung sechs Mitarbeiter. Nur so können wir sicherstellen, dass wir mehr als zehn Stunden am Tag kompetente und persönliche Beratungen bieten und für unsere Kunden erreichbar sind. Selbst für Außenbesuche sind wir bestens gerüstet. Sven Müller übernimmt in unserem Hause die Stelle als Außendienstmitarbeiter und Großkundenbetreuer und repräsentiert die Leistungen von LA CONCEPT erfolgreich bei Kunden, sowohl im In- als auch im Ausland.
Neben der lebenslangen Garantie für unsere Faltdisplays bieten stehen wir ebenfalls für das Versprechen einer umfassenden Beratung ein um getreu dem Motto des Geschäftsführers Björn Schaper „Geht nicht – gibt’s nicht“ besten Service zu bieten.

Welche Neuheiten bietet die Vertriebsabteilung im Jahr 2010?

Auf unsere kompetente Beratung können Sie sich natürlich auch 2010 verlassen. Um eine noch bessere Erreichbarkeit zu gewährleisten haben seit Anfang des Jahres drei neue Mitarbeiter unser Team verstärkt. Daniela Jungk, Raffael Rickfelder und Moritz Martin stehen Ihnen ab sofort für Fragen zur Verfügung.
In Punkto Produkte steckt das Jahr 2010 voller Neuheiten. Angefangen von der neuen mobilen Theke Quick Counter bis hin zu weiteren Produkteinführungen, die an dieser Stelle allerdings noch nicht verraten werden dürfen, wird das Produktangebot um einige Systeme erweitert. Somit können wir noch gezielter die Wünsche unserer Kunden umsetzten und auf ein ausgeweitetes Angebotsspektrum zurückgreifen.

Mein Tipp: Um keine Produktneuheit zu verpassen abonnieren Sie unseren monatlichen Serviceletter und Sie erhalten regelmäßig alle wichtigen Informationen.

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Nachgefragt…bei Reinhard Vollmert

Reinhard Vollmert, Head of Trade & Sales Marketing bei X-GLOO

Reinhard Vollmert

Reinhard Vollmert

Herr Vollmert, was zeichnet Ihr Unternehmen X-GLOO aus?

Die Innovationsschmiede skywalk GmbH & Co. KG mit Sitz am Chiemsee wurde 2001 gegründet und ist Trendsetter im Bereich der Gleitschirm- und Kite-Entwicklung. Die Ingenieure von skywalk und Entwickler des X-GLOO Zeltsystems beschäftigen sich seit mehr als einem Jahrzehnt mit Aerodynamik, Innovationen und Technologie.

Zunächst für eigene Werbezwecke gedacht lag die Vision darin, ein unkompliziert zu handhabendes, an jedem Ort der Welt installierbares, von Stromquellen unabhängiges und federleichtes Promotionzelt zu entwickeln. Mit Hilfe der Kenntnisse im Bereich Aerodynamik entstand nach dem Vorbild des Iglu ein Paradebeispiel für ein Zeltsystem nach dem Grundsatz `form follows function´.

Beschreiben Sie bitte das neue X-GLOO Zeltsystem. Welche Vorteile gegenüber anderen System bietet es?

Das X-GLOO Event Iglu funktioniert ohne Gestänge und Dauergebläse nach einfachem Prinzip. Ein flexibler Schlauch wird aufgeblasen und drückt gegen eine harte Hülle. Diese 2-lagige Konstruktion der Säulen – bestehend aus den vier Kammern, die sich durch ihren Eigendruck in der Kuppel des Zeltes stabilisieren und ausrichten – ist der Clou des X-GLOOs und Voraussetzung für die einfache Handhabung und extreme Stabilität.

Ist das X-GLOO entsprechend am Boden verankert, sind Windböen bis 60 km/h durch die aerodynamische Iglu-Form keine Herausforderung.  Mit ca. 15 kg bzw. 25 kg Gewicht – abhängig vom Zubehör – und im praktischen Rucksack transportiert, ist sowohl die 4×4 m als auch die 6×6 m Version von nur einer Person in 10 – 20 Minuten komplett aufgebaut – der Abbau kann in nur 2 Minuten erfolgen. Durch das einzigartige Design (ausgezeichnet mit dem reddot design award 2008) und individuell gestaltbare Werbeflächen ist das X-GLOO ein Eyecatcher auf jedem Event.

Was bedeutet die Kooperation mit LA CONCEPT für Sie?

Durch die Kooperation mit LA CONCEPT sind wir in der Lage unseren Kunden lokalen Support zu bieten. Nur so kann kontinuierlich eine Serviceverbesserung stattfinden und ein Deutschlandweites Netzwerk geschaffen werden.

Wir sind bemüht, einen starken Service und schnelle Reaktionszeiten zu gewährleisten. Dafür ist LA CONCEPT, mit seiner langjährigen Erfahrung als Full-Service Dienstleister, ein wichtiger Partner, um eine gleichbleibend hohe Qualität in der Beratung auf verschiedenen Märkten durchzusetzen. Nicht umsonst lautet der Werbeslogan von LA CONCEPT „Alles was Werbung braucht“.

Somit ist LA CONCEPT kompetenter & zuverlässiger Ansprechpartner bei allen Kundenanfragen.

Wagen wir einen kleinen Blick in die Zukunft. Was werden wir vom X-GLOO zu erwarten haben?

Das X-GLOO hält noch einige Überraschungen bereit. In Kürze erwarten wir den ersten Prototypen des X-GLOO´s in der neuen Größe 5×5 Meter. So werden wir der Nachfrage nach diesem Zeltmaß gerecht und schließen gleichzeitig die Lücke zwischen den bisherigen 4×4 und 6×6 Metern Zeltsystemen.

Aber es wird noch weitere Neuerungen geben: Durch eine neu entwickelte Technick von X-GLOO wird es ein Vordach geben, welches anstatt einer Seitenwand mit einem Reißverschluss eingezippt werden kann. Somit erweitert sich automatisch und ganz einfach die nutzbare Grundfläche.
Selbstverständlich ist dies nur ein kleiner Ausblick in die Zukunft eines solch innovativen Zeltsystems. Wir arbeiten ständig daran uns zu verbessern. Qualität und Funktionalität haben oberste Priorität, daher wird es auch in Zukunft immer wieder Updates in Sachen Materialauswahl und Funktionsdesign geben.

Mehr zu X-Gloo erfahren Sie hier!

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Nachgefragt…bei Philipp Leugermann

Erfahrungsberichte eines LA CONCEPT Kunden

Philipp Leugermann, 30 Jahre, Apotheker. Als angestellter Apotheker ist Philipp Leugermann für die Messeauftritte der Unternehmen Kölsche Blister, Fliegende Pillen.de und Birken Apotheke verantwortlich. Passend zu unserem Serviceletterthema entschied sich die Firmengruppe Ihren Messestand aus mobilen Präsentationssystemen zu konzipieren.

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Philipp Leugermann

Herr Leugermann, vom 11. – 14. November stellen Sie auf dem EACS Köln 12th European AIDS Conference in Köln aus. Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrem Messeauftritt?

Es geht um die Vorstellung der Verblisterung, einem neuen und innovativen Versorgungskonzept für Arzneimittel, dass die Kölsche Blister GmbH gemeinsam mit der Birken Apotheke und der DAHKA (Deutsche Arbeitsgemeinschaft für HIV-Kompetente Apotheken) entwickelt hat. Hier werden Tabletten und Kapseln für jeden Einnahmezeitpunkt patientenindividuell verpackt. Dies vereinfacht die Einnahme und erhöht die Therapietreue. Die Birken Apotheke engagiert sich bereits seit 13 Jahren intensiv für die Belange HIV-positiver Menschen und nutzt die besonderen Vorteile der Verblisterung für Ihre Kunden. Da diese Konzept sehr neu ist, nutzen wir den Messeauftritt, um es bei Patienten, Ärzten, Apothekern und pharmazeutischen Unternehmen bekannt zu machen.

Sie haben sich dafür entschieden Ihren Messestand zum Großteil aus mobilen Präsentationssystemen zu konzipieren.  Warum?

Das ist richtig. Bis auf den Deckenhänger, der über unseren Stand ragt, sind alle Systeme mobil und von einer Person aufzubauen. Wir sehen viele Vorteile. Zum einen sparen wir schon dieses Mal Kosten beim Aufbau des Standes. Als mittelständisches Unternehmen übernehmen wir dieses selbst. Zum anderen bietet diese modulare Bauweise die Möglichkeit  einzelne Systeme autonom einzusetzen. So waren wir z.B. mit unserer mobilen Faltwand samt Theke auf einer Gesundheitsmesse in Aachen. Statt knappen 30m² hatten wir dieses mal ca. 9m² zur Verfügung. Aber wir waren auch dafür bestens ausgerüstet.

Nun möchten wir, vom LA CONCEPT PR Team, doch die Gelegenheit nutzen, dass wir einen Fachmann aus der Gesundheitsbranche zum Gespräch haben.

Welche Vorteile sehen Sie denn in der patientenindividuellen Verblisterung?

Philipp Leugermann

Philipp Leugermann

Als Apotheker sehe ich natürlich zu allererst meine Kunden, für die dieses neue Serviceangebot aus der Apotheke eine erhöhte Lebensqualität bedeuten kann. Viele unserer älteren Kunden oder deren Angehörige sind mit dem sortieren ihrer zumeist zahlreichen Medikamente einfach überfordert und haben Angst vor Fehlern bei der Vorbereitung der Einnahme. Andere vergessen schon einmal die eine oder andere Tablette, was bei vielen Therapien schwerwiegende Folgen haben kann. Auch der behandelnde Arzt kann von dem System profitieren, da er den Erfolg seiner Verordnung bei einer gesteigerten Therapietreue besser einschätzen kann. Insbesondere Alten- und Pflegeheime nutzen die Verblisterung, da Sie durch unsere Hilfe wertvolle Zeit sparen, die in der Pflege der Bewohner besser genutzt werden kann.

Philipp Leugermann

Philipp Leugermann

Neben der Verbesserung der Versorgungqualität ist jedoch auch die Gesundheitsökonomische Seite zu betrachten.  Nur ein Versorgungskonzept, dass die Kosten im Gesundheitswesen senkt, kann auf Dauer erfolgreich sein. Auf mehreren Ebenen vermag die Verblisterung hier einen Beitrag zu leisten. Die Verwendung von Maschinen zur Vorsortierung der Medikamente kann durch die höhere Arzneimittelsicherheit die Zahl der Krankenhauseinweisungen durch Fehlmedikation senken und den Therapieerfolg kostengünstiger Arzneimittel steigern. Eine Umstellung auf neue teure Arzneimittel kann so eventuell vermieden werden. Durch die Verblisterung wird für die Krankenkasse erstmals eine tablettengenaue Abrechnung möglich, sodass halbe Packungen abgesetzter Medikamente nicht mehr verworfen werden müssen. Es landen nicht mehr so viele verfallene oder abgesetzte Arzneimittel auf dem Müll.

Mit der Kölsche Blister GmbH wurde gezielt eine Firma gegründet, die durch die Zusammenarbeit mit der Apotheke vor Ort zum Erhalt dezentraler Strukturen in der Arzneimittelversorgung beiträgt.

Weitere Informationen finden sie auf:

Fliegende Pillen.de
Birken Apotheke
Kölsche Blister GmbH

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Nachgefragt…bei Björn Schaper

Björn Schaper

Björn Schaper

Herr Schaper, wir haben eine Premiere, zum ersten Mal seit dem es die Rubrik „Nachgefragt“ gibt, interviewen wir einen LA CONCEPT Mitarbeiter. Steigen wir kurz und direkt ein. Beschreiben Sie möglichst knapp Ihr Unternehmen.

LA CONCEPT ist die moderne Full Service Antwort auf die steigenden Anforderungen von Seiten der Unternehmen an einen servicefreundlichen Produktionsdienstleister. Wir bieten  „Alles was Werbung braucht“ – sieben Fachbereiche mit markenunabhängiger, professioneller Beratung, kompletter Auftragsabwicklung über Produktion bis hin zum Aufbau vor Ort – und bei Bedarf den Abbau und die Einlagerung gleich mit. Wir sehen uns auch oder vielmehr gerade als „Problemlöser“ für unsere Kunden. Durch unser gutes Netzwerk und unserer langjährigen Markterfahrung erarbeiten wir optimale und individuelle Lösungskonzepte.

Leider ist der Full Service Gedanke in den letzten Jahren durch die immer weiter ansteigende Anzahl von Mitbewerbern sehr „verwässert“ worden. Full Service schreiben sich viele Unternehmen auf Ihre Fahnen, bieten aber lediglich spezifischen Service in nur einem Segment. Wir aber leben diese Philosophie – bei uns umfasst Full Service sieben Fachbereiche die wir effektiv zu Gesamtlösungen zusammenfügen. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, sehen wir nicht zuletzt durch die hohe Anzahl an Stammkunden bestätigt.

Was sind die Vorteile, die LA CONCEPT Kunden genießen?

Auf eine einfache Formel gebracht – einen Kommunikationspartner briefen und trotzdem eine ganzheitliche Lösung bekommen! Unsere Kunden bekommen einen Ansprechpartner und der koordiniert die interne Kommunikation und ist somit der verlängerte Arm des Kunden. Wir lösen die Aufgabenstellungen unserer Kunden bedarfsorientiert und völlig markenunabhängig unter Zuhilfenahme von hochwertigen 3D Visualisierungen, um für unsere Kunden das Endprodukt zu veranschaulichen und die  Entscheidungsprozesse zu erleichtern. Für unsere Standardprodukte ist dieser Service sogar kostenlos. Das spart unheimlich Zeit, da bspw. Freigaben, Änderungen, Farbabstimmungen etc. lediglich an einen Adressaten gehen und nicht verschiedene Dienstleister immer wieder kontaktiert und aufeinander abgestimmt werden müssen.

Weitere Vorteile liegen in kürzesten Reaktions- und Produktionszeiten dank eigener Digitaldruckabteilung und eigener Lagerhaltung. Wir scheuen uns nicht vor Sonderlösungen, übernehmen für alles gerne die komplette Logistik mit Auf- und Abbau, Einlagerung und Messeservice vor Ort. Natürlich bieten wir auch finanzielle Vorteile: da wir entweder selber produzieren oder direkt von Herstellern beziehen, können wir natürlich durch die Bank weg attraktive Preise anbieten.

Neben den aufgeführten Vorzügen gibt es meines Erachtens einen weiteren Kundenvorteil: Unser Team hat den unbedingten Willen, täglich das Beste zu geben und alles in den Dienst des Kunden zu stellen. Service und Dienstleistung ist für uns eine Selbstverständlichkeit und keine Floskel – „Geht nicht -  gibt es nicht!“ ist unser Firmenmotto seit dem ersten Tag.

Ein Wort zur LA CONCEPT Schwesterfirma NEWROOM MEDIA. Hier stehen interaktive, futuristische Lösungen im Vordergrund. Stehen diese Lösungen für sich oder ist eine Verknüpfung mit den klassischen Werbemitteln sinnvoll?

NEWROOM MEDIA ist für uns eine Plattform, um unseren Kunden ein Stück Zukunft näher zu bringen. Leider werden diese neuen Techniken aus meiner Sicht noch nicht richtig eingesetzt. Für viele Kunden und Dienstleister bedeutet Interaktivität die Montage eines FlatScreens auf dem Videoformate abgespielt werden. Der Bedarf nach Interaktivität wird immer größer und bietet viel mehr Kreativraum. NEWROOM MEDIA bietet wirklich einzigartige Lösungen, die teilweise schon wie Science Fiction wirken. Der Ansatz der Interaktivität muss aus meiner Sicht daher auch viel weiter gehen! Die aktive Einbindung der Zielgruppe und des zielgruppenspezifischen Inhalts sind genauso wichtig, wie die Flexibilität und Individualität der digitalen Lösungen. Schauen Sie sich in unserem Oktober Serviceletter das interaktive Schaufenster an – das ist bspw. „wirkliche“ Interaktion mit der Zielgruppe!

Ich halte den Mix aus digitaler Kommunikation und klassischen Werbemedien (Druck, Give aways, Personal) für sinnvoll und unabdingbar. Das Beispiel des Bluetoothmarketing zeigt es: Es werden Mobiltelefone am POS eingebunden und zudem noch mit dem Internet verknüpft. Aber Print-Visualisierungen oder Promoter machen die Zielgruppe auf das digitale Tool aufmerksam und lassen die „Conversionrate“ um ein Vielfaches wachsen.

In den nächsten Jahren wird sich auf diesen Segment noch sehr viel mehr entwickeln, Die Verknüpfung zwischen klassischer und digitaler Werbewelt wird immer stärker werden, da die nachfolgenden Generationen noch viel technikaffiner sind. Nicht nur deshalb bin ich der Überzeugung, dass der klassische Printbereich prima mit der digitalen Welt kombiniert werden kann und muss, um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu sein!

NEWROOM MEDIA ist im Prinzip das digitale Full Service Pendant zu LA CONCEPT: Sie bietet unseren Kunden die Gelegenheit, sich die Möglichkeiten der digitalen Welt markenunabhängig und allgemeinverständlich näher bringen zu lassen.

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Nachgefragt bei… Jürgen Holz, Verkaufsleiter bei OCTANORM

Jürgen Holz, Jahrgang 1956, Betriebswirt, ist seit 1993 Verkaufsleiter im Hause OCTANORM für den Bereich der Präsentationssysteme. Wir sprachen mit ihm über die Anforderungen an mobile Messestandsysteme und die Branchenstimmung im Messebau.

Jürgen Holz

Jürgen Holz

Wie würden Sie die Anforderungen an ein mobiles Messebausystem in drei Sätzen beschreiben?
Die wichtigste Anforderung an ein mobiles Messesystem ist das einfache und schnelle Aufbauen auch für ungeübte Selbstaufbauer. Weitere wichtige Kriterien sind kleine Packmaße und geringes Gewicht, geeignet zum Transport im Pkw Kombi. All diese wichtigen Anforderungen erfüllt das Messebausystem OCTAquick und Octapole, welches speziell für die Zielgruppe der Selbstaufbauer entwickelt wurde.

Welche Merkmale zeichnen OCTAquick aus und wo sehen Sie besondere Qualitäten?
Das besondere Merkmal an OCTAquick ist, dass auch Ungeübte nicht falsch aufbauen können. Das Verbindungsprinzip beruht auf dem bewährten OCTANORM Spannschloss, statt durchgängige Nuten besitzen die Stützen Schlitze, die quasi als Zwangsposition einen verwechslungsfreien Aufbau gewähren. Besondere Qualitäten sind eine integrierte Kabelführung, eine stabile Konstruktion mit Flachträgern und ein attraktives, formschönes Design.

Ist OCTAquick eine Alternative zum klassischen Messebau und wie sehen Sie die Entwicklung des Systems seit der Markteinführung 2002?
OCTAquick ist keine Alternative zum klassischen Messebau, da wir nur den Einsatz von kleinen Präsentationsflächen für den Selbstaufbauer empfehlen. Für mittlere und große Standflächen stehen leistungsfähige OCTANORM Servicepartner weltweit zur Verfügung. Das OCTAquick-System hat sich seit der Markteinführung im Jahre 2002 im Präsentationsbereich fest etabliert. Auch in den Bereichen Promotion und Event kommt das mobile System immer mehr zum Einsatz.

Welche Chancen sehen Sie mit mobilen Messeständen aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage mit gekürzten Budgets?
Die aktuelle Wirtschaftslage zwingt viele Unternehmen, die Marketingbudgets zu reduzieren. Somit werden natürlich alle mobilen Systeme zumindest aus kalkulatorischer Sicht noch attraktiver

OCTAquick besteht aus einer relativ geringen Anzahl von Bauteilen, wie sieht es mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten aus?
In der Tat besteht das OCTAquick-System aus nur wenigen Bauteilen wie Stützen, Zargen und Flachträgern. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind dennoch sehr vielfältig, es werden nicht nur Reihenstände, sondern auch Eck- und Kopfstände realisiert. Mit Türmen und erhöhten Blenden wird das Standdesign aufgewertet. Auch Ausstellerwünsche wie das Anbringen von Monitoren und kleine Kabinen mit verschließbaren Türen können mit OCTAquick realisiert werden.

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Nachgefragt… bei Lars Bühne

Vita:

Lars S. Bühne, 30 Jahre alt, Geschäftsführer der NEWROOM MEDIA GmbH aus Köln. NEWROOM MEDIA, eine Schwesterfirma von LA CONCEPT, ist spezialisiert auf interaktive Applikationen im Off- und Online Bereich.

Lars Bühne

Lars Bühne

Herr Bühne, NEWROOM MEDIA , eine LA CONCEPT Schwesterfirma, ist jetzt seit ca. einem Jahr am Markt aktiv. Beschreiben Sie kurz und knapp, welche Leistungen Ihr Unternehmen anbietet.

NEWROOM MEDIA vertreibt und entwickelt innovative, interaktive Produkte und Anwendungen für die Bereiche Werbung, Informationen und Unterhaltung. Durch die gelungene Abstimmung zwischen Produkt und Anwendung sind wir in der Lage Marken und Produkte spielerisch zu inszenieren. Dabei sorgen die von uns angebotenen Lösungen für eine hohe Aufmerksamkeit, eine ansprechende Unterhaltung und erzielen dabei gleichzeitig eine nachhaltige Werbewirkung.

In diesem LA CONCEPT Serviceletter dürfen wir ja Ihr neues System “Air Touch Window” bewundern. Erklären Sie uns doch einmal dieses System.

Wir sind besonders stolz auf unser neuestes Produkt “Air Touch Window”.
Das “Air Touch Window” ist eine berührungslose Technologie, die es den Nutzern ermöglicht eine futuristisch anmutende Form der Interaktivität, fast wie im Minority Report, live zu erleben.
Hierbei werden die digitalen Inhalte durch einfache natürliche Gesten des Nutzers gesteuert und manipuliert. “Air Touch” ist für alle Beteiligten äußerst attraktiv und für jeden, ob jung oder alt, kinderleicht zu bedienen.
Mit diesem Produkt geben wir unseren Kunden ein starkes Marketingtool an die Hand, um die Aufmerksamkeit und das Interesse Ihrer Kunden zu gewinnen und zu steigern.
Kombinierbar ist “Air Touch” mit Bluetoothsendern, Soundeffekten und einer automatisierten Zielgruppenmessung.

Im Serviceletter sehen wir ein Video, welches das System bei einem IKEA-Event im Einsatz zeigt. Gibt es neben dem Eventeinsatz noch weitere Einsatzmöglichkeiten?

Neben dem mobilen Schaufenster, welches wir auf Events und Messen aufstellen können, kommt auch der Einsatz in Schaufenstern in Frage.
Dabei sind sowohl stationäre wie auch temporäre Installationen von 4- 6 Wochen möglich. Insbesondere am POS der innerhalb des Marketing-Mixes eine immer stärkere Bedeutung erlangt, gewinnt die emotionale und aktive Einbindung des Kunden immer mehr an Bedeutung. Neben der Technik wird immer der Inhalt entscheidend sein – “Content ist King”!

Das hört sich spannend an. Auf was dürfen wir uns in Zukunft noch freuen?

Oh, da möchte ich Ihnen zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht zuviel verraten, aber wir werden weiter nach unserem Credo “Touchscreen war gestern, touchless ist heute” arbeiten.

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Nachgefragt… bei Bruno Babic

Vita:

Bruno Babic, 29 Jahre alt, CEO von Moving Board Media mit Sitz in Zagreb, Kroatien. Moving Board Media ist ein Ambient Werbenetzwerk mit Partnern in 23 Ländern. Vor seiner Zeit bei Moving Board Media war Bruno Babic als Produzent für den kroatischen TV Sender Nova TV und als Sales-Manager für das exklusive Car Magazin Evo tätig.

Bruno Babic - CEO von Moving Board Media

Bruno Babic - CEO von Moving Board Media

Herr Babic, als international agierendes Netzwerk arbeiten Sie in Deutschland seit 2004 mit LA CONCEPT zusammen. Ihr Hauptmedium Moving Board bieten Sie in Deutschland vor allem Media Agenturen und Spezialmittlern an. Welche Rolle nimmt hierbei LA CONCEPT ein?
LA CONCEPT und Moving Board Media arbeiten seit der Einführung des Außenwerbemedium Moving Board im deutschen Werbemarkt zusammen. Zuerst produzierte LA CONCEPT nur die Drucke für die Moving Boards – mittlerweile läuft fast die gesamte Organisation und Durchführung der Kampangen, einschließlich der Promoterplanung über LA CONCEPT. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, entwickeln wir unsere Produkte ständig weiter. Eines der letzten mit LA CONCEPT zusammen entwickelten neuen Features ist die Ausstattung der Moving Boards mit mobilen Bluetoothsendern.
Die Entwicklung im deutschen Markt zeigt, dass es von großer Bedeutung ist, einen so starken und innovativen Partner wie LA CONCEPT an der Seite zu haben. Insbesondere auf Grund der guten Kommunikation sind wir mehr als zufrieden mit der gemeinsamen Partnerschaft und überlassen LA CONCEPT auch einen Großteil unseres Mietgeschäfts.

Sie drängen mit immer mehr Medien in verschiedene Märkte. Inzwischen sind Partnerschaften in 23 Ländern entstanden. Welche Vorteile bietet dieses Netzwerk Kunden, die von LA CONCEPT in Deutschland betreut werden?
Auf Grund der Vielzahl der Märkte in denen wir derzeit tätig sind, können wir mit Stolz sagen, dass wir über ein globales Know-How verfügen.
Wir bieten unseren Kunden und Partnern eine globale Expertise, sowie gleichzeitig einen lokalen Support. Zusammen mit unseren weltweiten Partnern, wie LA CONCEPT in Deutschland, versuchen wir kontinuierlich unseren Service zu verbessern und eines der besten Ambient Werbenetzwerke zu schaffen.
Unser Motto: Hohe Servicequalität und eine schnelle Reaktion.
LA CONCEPT Kunden können somit auf eine einfache Abwicklung unter gleichen Standards in einer Vielzahl von wichtigen Märkten zurückgreifen.

Erklären Sie uns kurz das Medium Moving Board?
Moving Board ist, wie der Name schon impliziert, eine Werbetafel die sich bewegt, eine zweiseitig beleuchtete Werbefläche, die wie ein Rucksack getragen wird.
Moving Board ist patentiert und registriert bei der World Intellectual Property Organization (WIPO, Geneva), dem Office for Harmonization in the Internal Market, Alicante Spain und beim U.S.  Patent and Trademark Office.
Der wichtigste Punkt bei der Moving Board sind die Promoter – Menschen mit der Mission eine Zielgruppe zu finden. An Bahnhöfen, in Parks, auf der Straße, im Stadion oder im Einkaufszentrum – ob bei Tag oder Nacht, alles ist möglich. Nachdem die Zielgruppe gefunden wird, startet die Kommunikation – mit entsprechender Interaktion, Promotionmaterial und dem einzigartigen Auftritt.
Gerade diese Aspekte machen das Medium Moving Board für Promotionagenturen interessant.
Oftmals werden die Moving Boards auch als bewegliche Alternative zu ausgebuchten City Light Plakaten gebucht.
Auch in der Zukunft wird sich einiges entwickeln. Wir haben viele Ideen wie: Touchscreens, motivwechselnde Moving Boards und vieles mehr.

Zu guter Letzt beschreiben Sie, als Spezialist für mobile Außenwerbung, die derzeitige Branchensituation – worauf wird es in Zukunft ankommen?
Der Lifestyle der Konsumenten hat sich verändert und die Kraft traditioneller Werbung nimmt ab. Heutzutage ist es schwieriger als jemals zuvor die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf sich zu ziehen.
Werbetreibende suchen immer nach einem Mediamix, der kosteneffizienter ist und der Kampagnen noch erfolgreicher macht. Der Anteil alternativer (Ambient) Werbeformen im Mediamix nimmt stetig zu und wird auch in Zukunft weiter wachsen. Auf der anderen Seite entwickeln sich jeden Tag neue Medien.
New Media Innovation ist eine großartige Chance für alternative Mediafirmen und Werbetreibende. Die Unternehmen die eine bestimmte Werbeform zuerst integrieren und einsetzen, werden am Stärksten davon profitieren.

Wir bedanken uns bei Bruno Babic für das Interview. Informationen über Moving Board Media finden Sie hier

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Nachgefragt…bei Giovanni Russo, Head of Trade Marketing & Category Management bei Electronic Arts

Vita:
Giovanni Russo, 33 Jahre alt. Zuletzt bei Procter & Gamble als Market Strategy and Planning Manager beschäftigt . Dort war er für die strategische und konzeptionelle POS Positionierung von Marken wie Hugo Boss, Gucci und Dolce & Gabbana verantwortlich. Seit Okober 2008 als Head of Trade Marketing und Category Management bei Electronic Arts zuständig für Deutschland und Österreich.

Giovanni Russo

Giovanni Russo

Herr Russo, Sie sind seit der ersten Stunden ein Kunde von LA CONCEPT,  auch nach Ihren Unternehmenswechsel von P&G zu Electronic Arts sind Sie LA CONCEPT treu geblieben, was zeichnet die Zusammenarbeit mit LA CONCEPT aus?
Das LA CONCEPT Team ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass sich Kundenorientierung auf partnerschaftlicher Basis langfristig auszahlt. Es freut mich zu sehen, wie das Team Stück für Stück gewachsen ist, aber gleichzeitig „mit den Füßen auf dem Boden geblieben ist“.  Aus meiner Sicht zeichnen folgende Faktoren LA CONCEPT besonders aus: schnelle Reaktionszeiten, hoher Qualitätsstandard und darüber hinaus der Blick für das Machbare. Zudem setzt LA CONCEPT stets auf innovative Ideenansätze und entwickelt diese gemeinsam mit ihrem Kunden aktiv weiter; ein wichtiger Hebel, um den steigenden Kundenanforderungen gerecht zu werden.

In diesem Sommer (19. – 23.08.2009) findet die gamescom zum ersten Mal in Köln statt, welche Bedeutung hat diese Messe für Ihr Unternehmen? (Zur Erklärung: Die gamescom ist die weltweit größte Messe für interaktive Unterhaltung bei der sich sowohl die Keyplayer als auch die Top-Spieler der Branche treffen. Mehr dazu unter www.gamescom.de)
Meiner persönlichen Einschätzung nach wird sich die gamescom dieses Jahr als weltweit wichtigste Games Messe etablieren. Der Standort Köln, im Herzen Europas, spielt hierbei eine wichtige Rolle, da hier das Einzugsgebiet viele Vorteile schafft und für einen hohen Besucheransturm sorgen wird. Unsere Rolle als der Key Player im Games Markt wird sich natürlich in unserem Messeauftritt widerspiegeln.

Die Wirtschaftskrise ist in aller Munde, allerdings wird momentan dem POS Bereich eine sehr große Bedeutung beigemessen. Profitiert der POS Markt von der jetzigen Wirtschaftskrise im Vergleich zu TV- und Printwerbung?
Richtig ist, dass der POS innerhalb des Markting Mix verstärkt  eine wichtige Rolle einnimmt. Inwiefern die aktuelle wirtschaftliche Situation darauf steigenden Einfluss hat, kann man zum jetzigen Zeitpunkt schwer einschätzen. Wir wissen jedoch,  dass wir die Kaufentscheidung des Konsumenten am POS nur dann beeinflussen können, wenn wir die unterschiedlichen Handelskanäle  und deren unterschiedliche Bedürfnisse – entsprechend der Kundschaft und dem Einkaufsverhalten –  adäquat berücksichtigen. Die Präsentation interaktiver Unterhaltung muss in einem Kaufhaus anders aussehen als in einem Lebensmitteldiscounter, einem Fachmarkt, im Buchhandel oder in einem Spielwarenladen. Folglich müssen wir dafür Sorge tragen, dass für jede Zielgruppe das bedarfsgerechte Sortiment verbunden mit dem passenden POS-Konzept zur Verfügung steht.

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